HUMMUS AUS LINSEN

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Wie ich euch hier und auf vielen Social-Media-Kanälen schon angekündigt habe, hatte ich vor, die weitere Variante des klassischen und traditionelleren Kichererbsen-Hummus zu kreieren. Und hier bin ich, um sie mit euch zu teilen! Wenn ich dachte, mein vorletztes Experiment mit Erbsen sei am besten gelungen, muss ich mich bei dieser Linsen-Variante eines Besseren belehren — sie ist das bislang leckerste Ergebnis! Ihre unglaublich dichte und gehaltvolle Konsistenz macht sie perfekt zum Aufstreichen auf Crostini, Bruschetta, zum Belegen von Sandwiches oder für viele originelle Fingerfoods! Im Rezept könnt ihr wählen, ob ihr die hausgemachte Tahina schon vorher macht, ein unverzichtbares Element dieser Zubereitung, oder eine fertige kauft — aber ich sage euch gleich: selbst machen ist nicht nur wirklich einfach und schnell, sondern deutlich aromatischer. Entscheidet selbst! Ich habe dieses Hummus mit angenehmen Koriandernoten serviert und mit einem frischen Saisonsalat kombiniert, aber ich versichere euch, dass es auch überraschend gut zu Fleisch- und sogar Fischgerichten passt. Außerdem, wenn ihr es mit etwas Nudelkochwasser verdünnt, wird es die perfekte Sauce für all eure Pastagerichte! Zudem ist es glutenfrei, laktosefrei und natürlich vegan! Viele gute Gründe, es auszuprobieren — und ihr werdet selbst die anspruchsvollsten Gaumen erobern!

Weiter unten findet ihr weitere spannende Hummus-Varianten zum Entdecken:

  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Vorbereitungszeit: 5 Minuten
  • Portionen: 4 Personen
  • Kochmethoden: Ohne Kochen
  • Küche: International
  • Saisonalität: Ganzjährig

Zutaten

⚠ IN DIESEM REZEPT SIND EIN ODER MEHR AFFILIATE-LINKS ENTHALTEN. Die Produkte, die ich empfehle, sind dieselben, die ich in meinen Rezepten verwende; wenn ihr sie über meinen Blog kauft, unterstützt ihr meine Arbeit, ohne dass es euch zusätzlich etwas kostet!

  • 230 g gekochte Linsen
  • 20 g Tahina
  • 30 ml Zitronensaft
  • 1 Teelöffel Koriander
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 50 ml extra natives Olivenöl
  • nach Belieben Salz
  • nach Belieben edelsüßes Paprikapulver
  • nach Belieben Sesamsamen
  • nach Belieben extra natives Olivenöl

Küchenutensilien

  • 1 Sieb
  • 1 Mixer
  • 1 Zitruspresse
  • 1 Mörser

Schritte

  • Beginnt damit, die vorgekochten Linsen gründlich unter fließendem Wasser abzuspülen und verwendet dazu ein Sieb.

  • Gut abtropfen lassen und in den Behälter eines Mixers geben.

  • Tahina und die Knoblauchzehen hinzugeben.

  • In der Zwischenzeit die Koriandersamen im Mörser zu feinem Pulver zerreiben.

  • Gebt sie in den Mixer und beträufelt alles mit dem abgesiebten Zitronensaft.

  • Mit Salz abschmecken.

  • Zum Schluss schrittweise das Öl hinzugießen.

  • Mehrfach mixen, bis eine cremige und homogene Masse entsteht.

  • Die Linsen-Hummus in eine Schüssel geben, mit einer Handvoll Sesamsamen, edelsüßem Paprikapulver nach Belieben und einem großzügigen Schuss rohem Olivenöl garnieren. Serviert mit Crackern oder Crostini als Begleitung.

  • Und voilà… das Linsen-Hummus ist servierbereit!

  • Guten Appetit von La Cucina di FeFè!

👉 Das Linsen-Hummus hält sich im Kühlschrank, stets mit einer Ölschicht oben und mit Frischhaltefolie direkt an der Oberfläche abgedeckt, maximal 2–3 Tage.

🔵 Für alle, die keinen Knoblauch mögen: Ihr könnt Knoblauchpulver anstelle von frischem Knoblauch verwenden, bevor ihr den Mixer anstellt, oder ihn ganz weglassen. Für eine aromatischere Variante könnt ihr außerdem ein paar Blättchen Basilikum, Minze oder etwas Kreuzkümmel hinzufügen oder Kurkuma statt Koriander verwenden.

🔵 Mit ein paar Kellen Nudelkochwasser verdünnt, wird es zu einer hervorragenden Sauce für alle eure warmen und kalten Pastagerichte.

FAQ (Fragen und Antworten)

  • 1. Welche Linsen eignen sich am besten für Hummus?

    Wenn ihr keine vorgekochten Linsen verwendet, sind rote, geschälte Linsen ideal, weil sie schnell garen, keine Schale haben und sich leicht zu einer Creme verarbeiten lassen. Wenn ihr braune oder grüne Trockenlinsen benutzt, stellt sicher, dass ihr sie sehr weich kocht, um eine körnige Konsistenz zu vermeiden.

  • 2. Kann ich Hummus ohne Tahina machen?

    Tahina ist die Seele des Hummus, aber wenn ihr sie nicht findet oder keine Zeit habt, sie selbst zu machen, könnt ihr sie durch einen Esslöffel naturbelassenes Mandelmus ersetzen oder einfach mehr Olivenöl und eine Prise geröstete, zerstoßene Sesamsamen hinzufügen.

  • 3. Ist Koriander Pflicht?

    Auf keinen Fall. Wenn ihr sein kräftiges Aroma nicht mögt, könnt ihr es durch frische Petersilie, Minze für eine orientalische Note oder geräuchertes Paprikapulver für eine intensivere Geschmacksnote ersetzen.

Autorenbild

lacucinadifefe

Mein Blog konzentriert sich auf eine einfache, leichte und schnelle Küche, legt aber Wert auf die gesunde Seite der Gerichte, die auf den Tisch kommen, ohne jemals banal zu werden.

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