Dinkel-Apfelkuchen

Dinkel-Apfelkuchen: der rustikale Kuchen mit altem Geschmack.
Es gibt Backwaren, die nach Zuhause schmecken, nach Nachmittagen in der Küche und nach Traditionen, die nie aus der Mode kommen.
Der Dinkel-Apfelkuchen ist genau das: eine Liebkosung für den Gaumen, die die zeitlose Süße der Äpfel mit der ausgeprägten, nussigen Note eines alten Mehls verbindet.
Wenn ihr den üblichen saftigen Apfelkuchen satt habt und eine reichere, aromatischere und ehrlichere Konsistenz sucht, ist dies das Rezept, das eure Morgen verändern wird.
Die Wahl von Dinkelmehl ist nicht nur eine Frage des Wohlbefindens, sondern auch des Charakters.
Im Vergleich zum klassischen Haushaltsmehl verleiht Dinkel dem Teig eine rustikalere Textur und eine bernsteinfarbene Färbung, die sofort zum Probieren einlädt.
Es ist ein altes Getreide, ein Pfeiler der mediterranen Ernährung, das die Aromen der Erde bewahrt.
In diesem Kuchen passt seine natürliche Neigung, etwas kompakter zu bleiben, wunderbar zur Feuchtigkeit, die die Äpfel beim Backen abgeben, und schafft einen unwiderstehlichen Kontrast der Konsistenzen.
Trotz seines rustikalen Charakters überrascht dieser Dinkel-Apfelkuchen durch seine Weichheit.
Ob als gesundes Frühstück, als ehrlicher Snack für Kinder oder um ein Sonntagsessen stilvoll zu beenden – der Dinkel-Apfelkuchen ist die Antwort.
Es ist ein Kuchen, der nie langweilt, perfekt zu einer Tasse heißem Tee oder einem Hauch hausgemachter Konfitüre.
Seine Zubereitung bedeutet, die Freude an einfachen Handgriffen und echten Zutaten wiederzuentdecken und einen Dessert auf den Tisch zu bringen, das nach Gutem und Natur duftet.
ca. 273 kcal pro Person

Dinkel-Apfelkuchen
  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Günstig
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Kochzeit: 45 Minuten
  • Portionen: 8Personen
  • Kochmethoden: Backofen (elektrisch)
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Ganzjährig, Herbst, Winter

Zutaten für den Dinkel-Apfelkuchen

  • 2 Eier (mittelgroß)
  • 150 g Zucker
  • 220 g Dinkelmehl
  • 100 g Butter
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 130 ml Vollmilch
  • Saft von 1 Zitrone
  • 2 EL Zucker
  • 3 TL Zimtpulver
  • 20 ml Rum
  • 4 Äpfel (ca. 800 g ohne Schale und Kerngehäuse)
  • 10 g Puderzucker

Utensilien

  • 1 Backform für Kuchen

Zubereitung des Dinkel-Apfelkuchens

  • Bereiten wir meinen Dinkel-Apfelkuchen zu, indem wir die Äpfel schälen und in Würfel schneiden. Die Äpfel mit 2 EL Zucker, Zimt, Zitronensaft und Rum würzen und gut vermischen, dann beiseite stellen.
    Die Eier und den Zucker in die Rührschüssel geben und einige Minuten auf hoher Geschwindigkeit schlagen, bis eine fast helle Creme entsteht.
    Die Butter in der Mikrowelle weich werden lassen und unter die Masse rühren, weiter bei mittlerer Geschwindigkeit mixen. Einen Teil des Mehls zugeben und verrühren, die lauwarme Milch, das Backpulver und das restliche Dinkelmehl hinzufügen und den Teig fertigstellen, dabei darauf achten, dass alles gut verbunden ist.
    Die Äpfel unter den entstandenen Teig heben und mit einem Löffel vorsichtig vermischen.

  • Eine Springform einfetten und mehlen, den Teig hineinfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 45 Minuten backen und die Garprobe durchführen.

    Dinkel-Apfelkuchen
  • Nach dem Backen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

    Dinkel-Apfelkuchen

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Dank des niedrigeren glykämischen Indexes von Dinkel im Vergleich zu raffinierten Mehlen ist dieser Kuchen eine ausgewogene Wahl für alle, die nicht auf Süßes verzichten wollen, aber morgens länger anhaltende Energie suchen.

Autorenbild

loscrignodelbuongusto

Mein Name ist Francesca Mele und "Lo scrigno del buongusto" ist der Name meines Blogs. Ich bin waschechte Abruzzerin, und nach einigen Jahren mit einer Koch-Website habe ich mich entschieden, einen Blog zu starten. Insgesamt bin ich jetzt seit 12 Jahren online, und deshalb kennen mich viele von euch schon seit einiger Zeit! Ich koche gerne und bin weder eine Chefköchin noch eine professionelle Köchin, sondern habe einfach nur die Leidenschaft fürs Kochen, Zubereiten und Erfinden neuer Gerichte. Die Rezepte, die ihr auf meinem Blog findet, sind nicht kopiert, und auch die Fotos sind nicht aus dem Internet heruntergeladen, sondern von mir selbst gemacht.

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