Dieses Risotto mit grünem Spargel und Safran ist eines dieser Gerichte, auf das ich einfach nicht verzichten kann.
Dieses Risotto mit Spargel und Safran hat etwas Besonderes: den zarten Duft, die lebendige Farbe und den Safrangeschmack, der perfekt mit dem einzigartigen Aroma von Spargel und Parmesan harmoniert und einen dazu bringt, schon vor dem Ende die Sauce aufzutupfen.
Jedes Jahr erinnert mich dieser Moment an eine meiner schönsten Erinnerungen: Als auf dem Land der wilde Spargel wuchs und ein Spaziergang reichte, um mit einem kleinen grünen Schatz nach Hause zurückzukehren. Deshalb habe ich viele Spargelrezepte, zum Beispiel Spargelröllchen, Spargel mit Speck, Spargel mit Eiern, Frühlingsspargel und das Spargel-Soufflé.
Wie gelingt ein perfektes Spargelrisotto? Das Geheimnis liegt in Geduld und Sorgfalt. Der Reis wird langsam angeröstet und dann nach und nach mit heißer Brühe gekocht, dabei immer wieder sorgfältig umgerührt. Wenn du dich fragst, wie man ein Risotto mit Spargel macht: die Antwort liegt in der cremigen Konsistenz zum Schluss – ein gutes Nachziehen mit Butter oder Öl und Käse macht dein Risotto schön cremig, weich und unwiderstehlich.
Spargel ist reich an Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralstoffen: Er unterstützt die Entgiftung, fördert die Verdauung und hat eine natürliche entwässernde Wirkung. Er ist zudem leicht und ideal für alle, die sich ausgewogen ernähren möchten.
Saffran (Safran) verleiht nicht nur Farbe und Duft, sondern ist auch für seine antioxidativen Eigenschaften und seine stimmungsaufhellende Wirkung bekannt, die hilft, Stress und Müdigkeit zu reduzieren.
Ich empfehle dir außerdem folgende Rezepte:
- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Mittel
- Ruhezeit: 3 Minuten
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten
- Kochzeit: 20 Minuten
- Portionen: 2Personen
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Frühling
Zutaten für das Risotto mit Spargel und Safran
Rezept für Risotto mit Spargel und Safran
- 160 g Reis
- 200 g Spargel
- 700 ml Gemüsebrühe
- 30 g Butter
- 1 bustina Safran
- 30 g geriebener Parmesan
- 1 filo natives Olivenöl extra
- 1/2 Zwiebel
Küchenutensilien
- 1 Pfanne
- 1 Schneidebrett
- 1 Messer
- 1 Kelle
- 1 Topf
- 1 Zerkleinerer
Schritte für das Risotto mit Spargel und Safran
Für dieses köstliche Risotto mit Spargel und Safran wähle einen guten Reis wie Vialone Nano oder Carnaroli – zwei Sorten, die beim Kochen die richtige Stärke abgeben.
Bereite die Brühe mit saisonalem Gemüse zu und halte sie schön heiß bereit.
Wasche die Spargelstangen gründlich unter fließendem Wasser, biege den Stiel: er bricht an der richtigen Stelle, und schneide sie in Scheiben auf einem Schneidebrett. Hacke eine halbe Zwiebel mit einem Zerkleinerer. Gib etwas Öl in eine Pfanne, erhitze sie und dünste die gehackte Zwiebel mit dem Spargel etwa zwei Minuten, dabei die Stücke wenden.
Gib den Reis dazu und röste ihn etwa zwei Minuten – dieser Schritt „versiegelt“ das Korn und hilft, die richtige Konsistenz zu behalten.
Gieße den ersten Schöpfer heiße Brühe dazu.
Rühre um und lasse die Flüssigkeit aufnehmen. Ab jetzt immer nur dann weiteren Brühe hinzufügen, wenn die vorherige fast aufgesogen ist.
Regelmäßig umrühren (nicht ununterbrochen, aber häufig).
Nach etwa 10 Minuten Safran in einem Schöpfer heißer Brühe auflösen.
Gib ihn zum Risotto und rühre gut um. Insgesamt sollte der Reis 18–20 Minuten garen.
Zum Schluss die Hitze ausstellen. Kalte Butter und geriebenen Parmesan hinzufügen. Kräftig mischen, damit die Bindung entsteht, und ein paar Minuten ruhen lassen. Heiß servieren – guten Appetit von Barbara!
Aufbewahrung des Risottos mit Spargel und Safran
Das Risotto mit Spargel und Safran hält sich im Kühlschrank 1–2 Tage in einem luftdichten Behälter, nachdem es abgekühlt ist (nicht länger als eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen). Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, es in einer Pfanne bei niedriger Hitze mit etwas Brühe oder Wasser wieder cremig zu rühren, da es beim Abkühlen dazu neigt, trocken zu werden. Es lässt sich auch einfrieren, ist aber nicht ideal, weil der Reis an Biss verliert und weicher wird; besser frisch genießen oder Reste für Arancini, gebratenen Reis (riso al salto) oder kleine Auflaufküchlein verwenden.
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