Kichererbsen-Piadina, schnelles, leichtes und glutenfreies Rezept, perfekt für Menschen mit Unverträglichkeiten und für alle, die kohlenhydratarm essen und ihre Ernährung mit Proteinen bereichern möchten. Die Zubereitung ist ganz einfach: Man bereitet einen Teig mit Kichererbsenmehl zu und brät ihn in der Pfanne wie Crêpes. Ich habe sie mit Curry aromatisiert, das ich sehr gerne mit Kichererbsen kombiniere, zusätzlich etwas frisch gemahlenen Pfeffer – so werden unsere Kichererbsen-Piadinen noch schmackhafter. Der Teig muss nicht ruhen, wir verwenden heißes Wasser, das das Mischen erleichtert.
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Kochzeit: 5 Minuten
- Portionen: 4
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Ganzjährig
Zutaten Kichererbsen-Piadina
- 150 g Kichererbsenmehl
- 250 g heißes Wasser
- 4 g Salz
- 15 g extra natives Olivenöl
- nach Belieben Curry
- nach Belieben frisch gemahlener Pfeffer
- Öl zum Einfetten der Pfanne
Utensilien zur Zubereitung der Kichererbsen-Piadinen
- 1 Schüssel
- 1 Löffel
- 1 Pfanne
- 1 Kelle
- 1 Tuch
Schritte zur Zubereitung der Kichererbsen-Piadinen
In einer großen Schüssel das Mehl geben, Salz, Öl, Curry und frisch gemahlenen Pfeffer hinzufügen, dann nach und nach das Wasser zugeben und dabei so umrühren, dass ein klumpenfreier Teig entsteht.
Eine beschichtete Pfanne mit einem geölten Tuch einfetten (oder eine Crêpe-Pfanne bzw. ein Piadina-Backfeld), erhitzen und portionsweise etwas Teig hineingeben, sodass eine Piadina entsteht, ähnlich wie bei den Crêpes, dabei den Teig auf der heißen Pfanne verlaufen lassen.
Die Kichererbsen-Piadina auf einer Seite gut backen; sie löst sich von selbst, wenden und auf der anderen Seite fertig backen. So fortfahren, bis der Teig aufgebraucht ist. Die Pfanne bei Bedarf jeweils mit dem geölten Tuch säubern.
Die Piadinas nach Belieben füllen. Sehr gut passen Rucola, Parmaschinken und Frischkäse.

